3. Platz „Beste Kommunikation & Visualisierung“
Joshua Meurer, Matthias Mey, Alexander Rosen & Paul Voigt (HWR Berlin)
Jury: „Die Analyse ermöglicht eine Vielzahl an neuen Informationen für Wähler*innen und die Öffentlichkeit, da u.a. die Digitalausgaben im Kontext einzelner Parteien und Minister*innen betrachtet werden.“
1. Platz „Beste Erkenntnisse“ + 2. Platz „Beste Kommunikation & Visualisierung“
Juan Vivanco
Jury: „Juan zeigt, dass sich Begriffe rund um digitale Ausgaben in den jeweiligen Koalitionsverträgen sich nicht per se in Haushaltstitel übersetzen lassen. Zudem zeigt in Regressionsanalysen, dass u.a., Ausgabenart, Bestandsjahre und EU-Vergabepflichten robuste Prädikatoren sind, wie digitale Haushaltsmittel verausgabt werden.“
Sara Pereira Marques & Ayse Tavazar
Jury: „Durch die Verknüpfung der Daten mit Polizeistatistik zu Cyberangriffen werden Ausgaben der Bundesregierung zu Cyberabwehr in den Kontext gesellschaftlicher Entwicklungen gesetzt.“
1. Platz „Beste Kommunikation & Visualisierung“ + 3. Platz „Beste Erkenntnisse“
Anna Meide, Dawid Rempinski, Tim Schnettker & Lisa Stubert (Technologiestiftung Berlin)
Jury: „Die Analyse zeigt, dass eine Netzwerkdarstellung semantischer Begriffe in den Haushaltstiteln relevante Zusammenhänge offenlegt und neue Erkenntnisse, u.a., zu sich ändernden Themenschwerpunkten, ermöglicht.“
Olga Nova, Roksana Rybicka & Shu-Xiang Yang (DigitalChangeMaker)
Jury: „Wann werden Haushaltsmittel ausgeschöpft und wann nicht? Die Analyse zeigt in hohem Detailgrad, dass rechtliche und institutionell abgesicherte Umsetzungsstrukturen unmittelbar bestimmen, ob die jeweiligen Mittel auch wirklich ausgeschöpft werden.“
2. Platz „Beste Erkenntnisse“
Moritz Hammes, Finn Kegel & Jannis Köhler (HWR Berlin)
Jury: „Das neue Digitalministerium weckt hohe Erwartungen. Die Analyse zeigt die vielfältigen Handlungsfelder der Digitalpolitik auf und gibt konkrete Empfehlungen, wie die heterogene Akteurs- und Maßnahmenlandschaft wirksam gesteuert werden kann.“