Digitale Souveränität ist in aller Munde. Doch wie groß unsere Erpressbarkeit durch soziale Medien wie Instagram, TikTok und Facebook ist, wird oft unterschätzt. Dabei stehen ausgerechnet dort Deutschlands Sicherheitsinteressen und seine Demokratie längst auf dem Spiel. Wie können wir unsere Abhängigkeit von ausländischen Plattformkonzernen verringern – und demokratische Alternativen aus der Nische holen?
Anlässlich unseres Policy-Papiers zur Stärkung einer souveränen Plattform-Infrastruktur diskutierte Dr. Torben Klausa mit Dr. Katja Muñoz (DGAP) die Abhängigkeiten unserer Demokratie von internationalen Plattformkonzernen, sicherheitspolitische Implikationen und mögliche Wege aus dem Dilemma.
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